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Funkalarmanlagen in Berlin

Anbieter für Funkalarmanlagen in Berlin (34)

FAQ

Häufige Fragen zu Funkalarmanlagen in Berlin

Was kostet eine Funkalarmanlage in Berlin für eine Mietwohnung?

Für eine durchschnittliche Berliner Zweizimmerwohnung liegen die Kosten bei 900 bis 1.600 Euro inklusive Zentrale, drei Öffnungsmeldern, einem Bewegungsmelder und Innensirene. Eine Vermieterzustimmung ist nötig, wenn Außensirenen oder Bohrungen an tragenden Wänden erfolgen.

Gibt es in Berlin eine kostenlose Einbruchschutzberatung?

Ja, das Landeskriminalamt Berlin bietet an der Beratungsstelle Platz der Luftbrücke herstellerneutrale Beratungen an. Termine werden über die Zentrale Anlaufstelle Einbruchschutz Berlin vereinbart, das Angebot ist für Bürgerinnen und Bürger kostenfrei.

Reicht eine Funkalarmanlage oder brauche ich zusätzlich mechanische Sicherung?

Die Polizei empfiehlt grundsätzlich die Kombination beider Prinzipien. Eine elektronische Anlage alarmiert, hält den Täter aber nicht physisch auf. Pilzkopfverriegelungen und RC2-zertifizierte Beschläge verzögern den Einbruch so lange, dass die Alarmierung einen Effekt entfalten kann.

Welche VdS-Klasse ist für ein Berliner EFH sinnvoll?

Für den Privatbereich ist VdS-Klasse A in der Regel ausreichend. Bei hochwertig ausgestatteten Objekten in Grunewald, Dahlem oder Wannsee empfehlen Versicherer häufig Klasse B, insbesondere wenn eine NSL-Aufschaltung als Bedingung für die Hausratversicherung verlangt wird.

Dürfen Sensoren auch an denkmalgeschützten Fenstern angebracht werden?

In Berlin-Mitte, Charlottenburg oder Friedenau müssen Sie sich bei Denkmalschutz-Gebäuden mit der unteren Denkmalschutzbehörde des Bezirksamts abstimmen. Funkmagnetkontakte sind meist unproblematisch, weil sie reversibel befestigt werden können; sichtbare Außensirenen und Kameras benötigen in der Regel eine Genehmigung.