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Hessen · PKS 2025 · 129 Fachbetriebe in Frankfurt

Alarmanlagen & Einbruchschutz in Frankfurt Geprüfte Fachbetriebe.

1.333 Wohnungseinbrüche 2025 in Frankfurt - 171.0 pro 100.000 Einwohner. Wir vergleichen VdS/BHE-zertifizierte Anbieter unabhängig - ohne Provision, ohne Verkaufsdruck.

VdS-zertifiziert

Klassen A · B · C

BHE-Mitglied

Bundesverband Sicherheitstechnik

Polizei-konform

K-EINBRUCH Empfehlungen

Keine Vermittlungsgebühren - direkter Kontakt

Schnell entscheiden

Was kostet eine Alarmanlage in Frankfurt?

550-1.200 €

Basis-Funkanlage Wohnung (60 m²)

2.600-5.200 €

Standard EFH inkl. Montage (140 m²)

7.200-14.850 €

VdS-zertifiziertes EFH-System (140 m²)

Richtwerte aus unserem Preismodell. Endpreis hängt von Objekt, Sensorik und VdS-Klasse ab.

Lösungsbereiche

Sicherheitstechnik in Frankfurt

Quartiere & Bauart

Welcher Schutz passt zu Ihrem Stadtteil in Frankfurt?

Altbau-Etagenwohnung oder freistehendes EFH - die Bauart bestimmt die Schwachstellen und damit die sinnvolle Sicherungsklasse.

Polizei-Fallbeispiel 2025 · Altbau · EFH-Mix

Sachsenhausen

Gründerzeit-MFH, Eigentumswohnungen, im Süden auch EFH- und Villenlagen

Sachsenhausen ist der einzige Frankfurter Stadtteil, der im offiziellen WED-Fallbeispiel der PKS 2025 explizit genannt wird. Das macht den Stadtteil zum belastbarsten öffentlichen Quartiershinweis für Frankfurt.

Typische Schwachstellen

  • Hofseitige Fenster
  • Kellerzugänge
  • Terrassen- und Balkontüren in ruhigen Seitenstraßen

Empfehlung

Mechanik zuerst: Fensterverriegelung, sichere Hauseingänge, ergänzend Funk-Alarm und Anwesenheitssimulation.

Hotspot-Proxy · hochwertige Altbauten · Villen

Westend

Altbauvillen, gehobene Mehrfamilienhäuser, große Erdgeschosswohnungen

Für Frankfurt werden keine offiziellen WED-Stadtteilranglisten veröffentlicht. Westend ist als hochpreisige, wertdichte Wohnlage der plausibelste Hotspot-Proxy für zielgerichtete Einbruchskriminalität.

Typische Schwachstellen

  • Hohe Wertdichte
  • Seitliche Zugänge
  • Erdgeschoss und Souterrain

Empfehlung

Diskreter Perimeterschutz, starke Mechanik an Erdgeschoss und Souterrain, Video an Hauseingang und Hof.

Hotspot-Proxy · dichtes Gründerzeitquartier

Nordend

Gründerzeit-MFH, Etagenwohnungen, Hinterhäuser

Nordend ist mangels offizieller PKS-Rangliste als Struktur-Proxy gewählt: hohe Dichte, viele Altbau-Erdgeschosszonen und typische Hinterhoflagen erhöhen die Relevanz klassischer Aufhebelangriffe.

Typische Schwachstellen

  • Hauseingänge mit viel Durchgang
  • Hof- und Erdgeschossfenster
  • Keller und Fahrradräume als Nebenzugänge

Empfehlung

MFH-typisch: Haustürdisziplin, Keller- und Hofzugänge sichern, Wohnungstüren und Erdgeschossfenster nachrüsten.

Schneller finden

Anbieter im Umkreis Ihrer PLZ

Bei 129 Fachbetrieben in Frankfurt hilft die PLZ-Suche, die nächsten zu finden.

Suchradius in Kilometern Umkreis:

Verzeichnis

Anbieter in Frankfurt (129)

Vorgemerkt
Polizei-empfohlen (K-EINBRUCH)
Überfall- und EinbruchmeldeanlagenSysteme: Novar GmbH (Honeywell), TELENOT ELECTRONIC GMBH Leistungen: Überfall- und Einbruchmeldeanlagen, Alarmanlagen Notdienstnummer: 06252994999 Besonderheiten Erri
Vorgemerkt
Dreger Group GmbH Logo

Dreger Group GmbH - Frankfurt

60329 Wilhelm-Leuschner-Straße 41

Google-verifiziert
Unternehmensberater | Unternehmensberater, Zivilschutz, Videoüberwachung, IT-Berater, Computersicherheitsdienst, Sicherheitsdienst

Im Umkreis verfügbar

VdS-Errichter in der PLZ-Region Frankfurt (30)

Anbieter mit Sitz ausserhalb Frankfurt, deren PLZ-Region Frankfurt mit abdeckt. Wegekosten ggf. abklären.

Geprüft
Protectura GmbH Logo

Protectura GmbH - Gelnhausen

63571 Am Galgenfeld 14-16

Sitz in Gelnhausen - bedient PLZ-Region.

VdS-anerkanntPolizei-empfohlen (K-EINBRUCH)BHE-zertifiziert
EinbruchmeldeanlagenAlarmanlagenVdS-Sicherheitstechnik +3
Geprüft
SITEK GmbH Logo

SITEK GmbH - Maintal

63477 Bahnhofstraße 23

Sitz in Maintal - bedient PLZ-Region.

VdS-zertifiziertErrichter EMA
EinbruchmeldeanlagenAlarmanlagenVdS-Sicherheitstechnik +3
Geprüft
O

OCS GmbH - Lahnau

35633 Dr.-Hans-Wilhelmi-Weg 1

Sitz in Lahnau - bedient PLZ-Region.

VdS-zertifiziertErrichter EMA
EinbruchmeldeanlagenAlarmanlagenVdS-Sicherheitstechnik +2

Methodik & Transparenz

Warum diese Frankfurt-Liste vertrauenswürdig ist

VdS-Anerkennung geprüft

Jede VdS-Nummer ist öffentlich über vds.de verifizierbar. Wir listen die Nummer, nicht nur ein Logo.

Keine Provision, kein Lead-Verkauf

Wir leiten Ihre Anfrage nur redaktionell und ohne Provision weiter und verdienen nichts an Ihrem Kontakt. Die Reihenfolge ist nicht käuflich.

Aus öffentlichen Quellen recherchiert

Fachbetriebe stammen aus VdS-/BHE-Registern und Branchenverzeichnissen, nicht aus bezahlten Einträgen.

PKS-Zahlen mit Jahr und Quelle

Alle Einbruchzahlen sind mit Erhebungsjahr und BKA-Quelle ausgewiesen, keine geschätzten Werte.

MM

Redaktion und Prüfung: Metin Mercan · Stand: Juli 2026

159

Fachbetriebe gelistet (inkl. Region)

33

davon VdS-anerkannt

Orientiert an offiziellen Standards

VdS-zertifiziert

Herstellerklassen A/B/C

BHE-Mitglied

Bundesverband Sicherheitstechnik

Polizei-Konform

K-EINBRUCH Empfehlungen

KfW-finanzierbar

Kredit 159 · bis 50.000 €

FAQ · Frankfurt

Häufige Fragen zu Alarmanlagen in Frankfurt

Wie hoch ist das Einbruchrisiko in Frankfurt?

Bundesweit stiegen Wohnungseinbrüche laut PKS 2025 des BKA (veröffentlicht 20. April 2026) um +5,7 % auf 82.920 Fälle. Frankfurt verzeichnet einen der drastischsten Anstiege: Das Polizeipräsidium Frankfurt meldet für 2025 1.333 Wohnungseinbrüche - ein Plus von +26,6 % gegenüber 2024. Die Häufigkeitszahl liegt bei rund 171/100.000 Einwohner (Bundesschnitt 99,2), die Aufklärungsquote bei 11,9 %. Mehr als ein Drittel der Taten sind Tageswohnungseinbrüche, klassischerweise verübt durch reisende, hochmobile Tätergruppen.

Welche Frankfurter Stadtteile sind besonders einbruchsgefährdet?

Polizeiliche Schwerpunkte sind das Bahnhofsgebiet und die Innenstadt (Innenstadtoffensive, Videoschutz), Alt-Sachsenhausen (seit Ende 2024 Waffenverbotszone) sowie die klassischen Wohnlagen Nordend, Bornheim und Westend. Risikolagen sind exponierte Erdgeschoss- und Maisonette-Wohnungen, Townhouses, gemischt genutzte Gründerzeithäuser mit Hinterhof sowie hochwertige Apartments im Europaviertel. Die Nähe zum Frankfurter Kreuz (A3/A5) und zum Flughafen ermöglicht extrem kurze Fluchtfenster.

Was kostet eine Alarmanlage in Frankfurt?

Eine VdS-anerkannte Funk-Alarmanlage für eine Frankfurter Altbau-Etagenwohnung (Nordend, Bornheim, Sachsenhausen) liegt bei 1.800–3.800 € inkl. Montage. Eine Hybrid-Anlage VdS-Klasse B für eine Stadtvilla im Westend oder eine EFH im Riedberg kostet 6.000–13.000 €. Penthouse-Apartments im Europaviertel benötigen häufig Schwerpunkt-Sensorik an Dachterrasse und Glasfronten (VdS Klasse A mit Außenhaut-Fokus, 3.000–7.000 €). Die WIBank Hessen ist die Landesförderbank - Förderprüfung im Einzelfall.

Was bringt mehr - Mechanik oder Alarmanlage in Frankfurt?

Angesichts des starken Anstiegs (+26,6 %) und der Dominanz reisender Tätergruppen ist die Kombination entscheidend: Mechanik zuerst (RC2-Fenster, RC3-Wohnungstür, Pilzkopfverriegelungen) zur physischen Verzögerung, eine VdS-anerkannte Alarmanlage zur Maximierung des Entdeckungsrisikos und Alarmweiterleitung an Polizei oder NSL. In Bahnhofsnähe und im Bahnhofsviertel-Umfeld ist die Aufschaltung auf eine 24/7-Notrufleitstelle besonders empfehlenswert, weil die akustische Sirene in stark frequentierten Lagen schnell ignoriert wird.

Welche Förderung gibt es in Frankfurt für Einbruchschutz?

Bundesweit fördert die KfW Einbruchschutz im Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" mit bis zu 50.000 € pro Wohneinheit (antragsberechtigt: Eigentümer - selbstnutzend oder vermietend - sowie Mieter mit schriftlicher Vermieter-Zustimmung). In Hessen ist die WIBank (Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen) die Landesförderbank - Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen können Sicherheitstechnik umfassen. Alternativ ist eine Steuerermäßigung nach § 35a EStG für Handwerker-Lohnkosten (20 %, max. 1.200 €/Jahr) möglich; KfW 159 und § 35a schließen sich pro Maßnahme aus (§ 35a Abs. 3 Satz 2 EStG). Antrag bzw. steuerliche Geltendmachung immer vor Maßnahmenbeginn klären.

Was darf ich als Mieter in Frankfurt für Einbruchschutz tun?

Zustimmungsfrei sind alle Funk-Komponenten ohne Eingriff in die Bausubstanz (Klebe-Magnetkontakte, Bewegungsmelder, Funk-Zentrale). Bauliche Maßnahmen - abschließbare Fenstergriffe, Türzusatzschlösser, Panzerriegel - bedürfen der Zustimmung des Vermieters nach § 554 BGB. In den Gründerzeithäusern des Nordends oder Westends sind häufig denkmalrechtliche Auflagen zu beachten. Bei Hochhaus-Apartments im Europaviertel ist die Hausverwaltung mit einzubeziehen, da Kameras im Treppenhaus oder Aufzug DSGVO- und nachbarschaftsrechtlich kritisch sind.

Welche VdS-Klasse passt für meine Frankfurter Immobilie?

Mietwohnung im Altbau (Nordend, Bornheim) → VdS Home / Klasse A. EG-, Maisonette- oder Townhouse-Lage → Klasse A–B. Freistehendes Einfamilienhaus oder Stadtvilla (Westend, Riedberg, Kalbach) → Klasse B. Hochwertiges Penthouse mit Versicherersummen-Auflage oder Villa im Taunus-Speckgürtel → Klasse B–C. Bei der Kombination aus hoher Wertdichte und exponierter Lage ist eine BUS-verkabelte VdS-Klasse-C-Anlage mit redundanter NSL-Aufschaltung Standard.

KfW 159 oder § 35a EStG - was ist für Einbruchschutz in Frankfurt besser?

Beide schließen sich pro Maßnahme aus (§ 35a Abs. 3 Satz 2 EStG) - die Wahl hängt vom Maßnahme-Umfang ab. KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" finanziert bis zu 50.000 € pro Wohneinheit zu vergünstigten Zinsen; antragsberechtigt sind Eigentümer (selbstnutzend oder vermietend) sowie Mieter mit schriftlicher Vermieter-Zustimmung. Antrag vor Maßnahmenbeginn über die Hausbank. Alternativ § 35a EStG: 20 % der Handwerker-Lohnkosten direkt von der Steuerschuld, max. 1.200 € pro Jahr - gilt nur für die Arbeitskosten (nicht Material), Rechnung und unbare Zahlung sind Pflicht. Welche Option günstiger ist, hängt im Einzelfall vom Maßnahme-Umfang, dem tagesaktuellen KfW-Zinssatz, dem persönlichen Grenzsteuersatz und dem Liquiditätsbedarf ab - eine pauschale Faustregel gibt es nicht. Auf Landesebene bietet WIBank Hessen in Hessen Modernisierungs- und Sanierungsprogramme, in die Einbruchschutz integriert werden kann. Für Frankfurt empfiehlt sich, beide Wege durch Hausbank und Steuerberater rechnen zu lassen, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Hintergrund

Sicherheitslage in Frankfurt

Polizeiliche Kriminalstatistik

Einbruchlage in Frankfurt · 2025

↑ 172 % vs. DE-Durchschnitt

Einbrüche gesamt

1.333

≈ 4 pro Tag (+26,6 % vs. 2024)

Häufigkeit

171.0

Fälle je 100 000 Einwohner

Aufklärungsquote

11.9 %

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025, BKA · PKS 2025 (BKA, veröffentlicht 20.04.2026): 82.920 Wohnungseinbrüche bundesweit, +5,7 % vs. 2024. · Daten ohne Gewähr

Einbruchzahlen Frankfurt im Detail - Risiko-Einordnung & PKS-Vergleich

Die Aufklärungsquote in Frankfurt liegt bei 13,4%. Besonders betroffen sind innerstädtische Bezirke wie Sachsenhausen und Bockenheim. VdS-zertifizierte Alarmanlagen mit 24/7-Überwachung sind hier der Standard für professionellen Einbruchschutz.

Empirisch belegt · Polizei-Quellen

Polizei-Fakten zum Einbruchschutz in Frankfurt

Belastbare Zahlen aus der Kölner Studie zur Einbruchsvorsorge, der bundesweiten PKS 2025 (BKA, 20.04.2026) und der Initiative K-EINBRUCH der Polizei - keine Marketing-Phrasen.

80 %

Einbrüche über Fenster oder Fenstertür

Bei Einfamilienhäusern erfolgen rund 80 Prozent der Einbrüche über Fenster oder Fenstertüren im Erd- und Souterraingeschoss. Das ist der zentrale empirische Befund der Kölner Studie - mechanische Sicherung dieser Schwachstellen ist deshalb die wirksamste Maßnahme.

Quelle: Kölner Studie zur Einbruchsvorsorge (Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes)

> 50 %

Täter brechen bei Widerstand ab

Über die Hälfte der Einbrecher bricht den Versuch ab, wenn die mechanische Sicherung dem Werkzeug-Angriff drei bis fünf Minuten standhält. RC2-zertifizierte Fenster und Türen sind genau darauf ausgelegt.

Quelle: BKA-Auswertung zu Werkzeug-Angriffszeit

171 / 100k

Frankfurt im Bundesvergleich

Frankfurt verzeichnete 2025 rund 171.0 Wohnungseinbrüche je 100.000 Einwohner - der bundesweite Durchschnitt lag bei etwa 99.2 Fällen. Damit liegt Frankfurt über dem Bundesschnitt; die Risiko-Einstufung des Standorts ist erhöht. Die Aufklärungsquote betrug 11.9 % (Bund: 14.1 %).

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 - Stadtwert

Kostenlos

Polizeiliche Beratung vor Ort

Jede Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bietet herstellerneutrale, kostenlose Einbruchschutz-Beratungen an - auch in Frankfurt (Hessen). Anlaufstellen und Info-Material unter k-einbruch.de.

Quelle: K-EINBRUCH - Initiative der Polizei

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes empfiehlt grundsätzlich: „Mechanische Sicherungen zuerst, elektronische Alarmierung ergänzend." Eine Alarmanlage ersetzt keine stabile Tür oder sicheres Fenster - sie ergänzt diese und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Einbruch rechtzeitig bemerkt wird. Für Frankfurt bedeutet die Risiko-Einstufung erhöht: RC2-Fenster und eine Alarmanlage mit zertifizierten Komponenten reduzieren das Tatrisiko spürbar.

k-einbruch.de - offizielle Initiative der Polizei →

Sicherheits-Check · Frankfurt

In drei Schritten zum passenden Schutz

So gehen Sie strukturiert vor - vom ersten Kostenüberblick bis zum verbindlichen Angebot eines geprüften Fachbetriebs in Frankfurt.

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    60 Sekunden Bedarfsanalyse

    Kostenrechner

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    VdS/BHE-geprüft & lokal

    Anbieter vergleichen

    Aus geprüften Fachbetrieben in Frankfurt auswählen. Wir zeigen Trust-Merkmale (VdS-Nummer, BHE-Mitgliedschaft, Handelsregister) - ohne Provision, ohne Lead-Verkauf.

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    Direkter Kontakt

    Termin & Vor-Ort-Check

    Sie nehmen direkt mit dem Fachbetrieb Kontakt auf - keine Vermittlungsgebühr, kein Erfolgsanteil. Vor-Ort-Beratung inkl. Schwachstellen-Analyse nach K-EINBRUCH-Empfehlung.

    Beratung anfragen
Faktencheck statt Marketing-Mythen

5 Irrtümer zu Förderung & Einbruchschutz in Frankfurt

Viele Anbieter-Websites verbreiten veraltete oder rechtlich falsche Angaben zu KfW, Steuer und Mietrecht. Wir prüfen jede Aussage gegen Primärquellen (KfW, EStG, BGB, BKA) - hier die fünf häufigsten Irrtümer mit korrekter Faktenlage.

KfW-Zuschuss 455-E zahlt bis zu 1.600 € für Alarmanlagen
Das KfW-Zuschussprogramm 455-E wurde im Oktober 2022 eingestellt. Aktuell gibt es keinen Bundes-Zuschuss für Einbruchschutz mehr - nur den zinsgünstigen KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" mit max. 50.000 € pro Wohneinheit (gemeinsames Limit für Barriereabbau + Einbruchschutz).
Quelle: KfW Programm 159
§ 35c EStG fördert Alarmanlagen mit 20 % der Kosten
§ 35c EStG gilt ausschließlich für energetische Sanierungen (Dach, Fenster-Energie, Heizung). Für Alarmanlagen gilt § 35a EStG (Handwerkerleistungen): 20 % der reinen Arbeits-, Fahrt- und Maschinenkosten, max. 1.200 €/Jahr. Materialkosten sind nicht abzugsfähig.
Quelle: § 35a EStG
KfW-Förderung und § 35a EStG sind beliebig kombinierbar
Eine Doppel-Förderung ist gesetzlich ausgeschlossen: Wird die Installation über KfW-Kredit 159 finanziert, ist § 35a EStG für dieselbe Maßnahme ausgeschlossen - auch für etwaige Eigenanteile. Entscheiden Sie sich vor Beginn der Installation: entweder KfW-Kredit ODER Handwerkerbonus.
Quelle: § 35a EStG
Mieter brauchen immer Vermieter-Zustimmung für eine Alarmanlage
Für rückstandsfrei entfernbare Maßnahmen (Funk-Alarmanlage Plug-and-Play, Klebepad-Sensoren) genügt eine kurze Information an den Vermieter. Erst bauliche Eingriffe (Bohren in Türen/Fenster für Riegelkontakte) brauchen Zustimmung nach § 554 BGB. Der Anspruch auf Einbruchschutz-Maßnahmen besteht seit 01.12.2020 (WEMoG).
Quelle: § 554 BGB
80 % aller Einbrecher geben auf - Polizei hat Einbrüche im Griff
Laut BKA PKS 2025 (veröffentlicht 20.04.2026) wurden bundesweit 82.920 Wohnungseinbrüche registriert (+5,7 % gegenüber 2024). Aufklärungsquote nur 14,1 % (sinkend gegenüber 15,3 % in 2024). Realistischer Faktencheck: 44,9 % aller Einbruchsversuche scheitern bereits im Versuchsstadium - meist an mechanischer Sicherung (RC2, Pilzkopfverriegelung), nicht an polizeilicher Ermittlung.
Quelle: BKA PKS 2025

Stand: Mai 2026. Quellen-Belege im Förder-Ratgeber und in der PKS-Analyse 2025.

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