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Was kostet eine Alarmanlage 2026?

Kostenloser Kostenrechner mit realistischer Preisspanne in 30 Sekunden.

Nach Objekttyp, Größe und Sicherheitsniveau - basierend auf Marktpreisen deutscher Fachbetriebe. Optional: 3 geprüfte Errichter aus Ihrer Stadt.

Kostenrechner Alarmanlage

Realistische Preisspanne in 30 Sekunden - basierend auf Objekt, Größe und Sicherheitsniveau. Daten anonym, kein Account nötig.

1 · Objekttyp
2 · Wohn-/Nutzfläche
3 · Sensoren & Etagen (optional, präzisiert die Schätzung)

Leer lassen = typische Werte für gewählten Objekttyp.

4 · Sicherheitsniveau
5 · Stadt (optional)

Mit Stadtwahl zeigen wir 3 geprüfte Fachbetriebe vor Ort.

Wie der Kostenrechner funktioniert

Der Kostenrechner kombiniert fixe Basiskosten (Zentrale, Inbetriebnahme, Anfahrt) mit einem m²-abhängigen Aufschlag für Sensorik, Verkabelung und Montage. Die Spannen spiegeln den deutschen Marktdurchschnitt 2026 für Fachbetriebs-Installation wider.

  • Basis - Funkanlage Standard-Komponenten, einfache Sensorik. Geeignet für reine Anwesenheits-Simulation und Standard-Schutz.
  • Standard - Funk- oder Hybrid-Anlage mit Glasbruch- und Bewegungsmeldern, professionelle Montage durch Fachbetrieb.
  • VdS-zertifiziert - Klasse A oder B, von Versicherern anerkannt, geeignet für Aufschaltung auf eine Notruf-Service-Leitstelle.

Der Rechner speichert Ihre Anfrage ausschließlich, wenn Sie aktiv Angebote anfordern. Reine Berechnungen sind anonym und werden nicht gespeichert.

Ratgeber nach Objekttyp

FAQ · Kosten, VdS, KfW, Versicherung

Häufige Fragen zu Alarmanlagen-Kosten

Was kostet eine Alarmanlage für ein Einfamilienhaus 2026?

Für ein 140-m²-EFH (5 Türen, 12 Fenster, 2 Etagen) liegen realistische Preisspannen 2026 bei 2.600–5.200 € (Standard, Funk + Glasbruch- und Bewegungsmelder, Fachbetriebs-Montage) bzw. 7.200–14.850 € (VdS-Klasse A/B, NSL-Aufschaltung-fähig). DIY-Sets sind günstiger, werden aber häufig nicht von Versicherern oder KfW anerkannt. Konkrete Spanne für Ihr Objekt: oben im Rechner konfigurieren.

Welche laufenden Kosten hat eine Alarmanlage pro Monat?

Pro Jahr typischerweise 100–250 € für Wartung (1× pro Jahr Pflicht bei VdS), Batterien (Funk-Sensoren alle 2–5 Jahre) und ggf. SIM/Cloud-Gebühren. Bei NSL-Aufschaltung kommen monatlich 15–50 € Leitstellen-Pauschale hinzu. Selbst­überwachung per App ist kostenfrei, wird aber von vielen Versicherern nicht als gleichwertig anerkannt.

Funk- oder Kabel-Alarmanlage - was ist günstiger?

In Bestandsimmobilien meist Funk: kein Stemmen, kein Kabelziehen, Installation in 1–2 Tagen. Kabel lohnt sich im Neubau (langfristig stabiler, weniger Batteriewechsel) oder bei hohen VdS-Klassen (B/C), wo verkabelte Komponenten Pflicht sein können. Reine Hardware-Preise unterscheiden sich kaum - der Unterschied liegt im Montage-Aufwand.

Brauche ich für mein Haus eine VdS-zertifizierte Alarmanlage?

Nicht zwingend. VdS-Klasse A reicht für Standard-Risiko (EFH, Bürogebäude). Klasse B für erhöhtes Risiko (hochwertiges Inventar, exponierte Lage). Klasse C nur für Hochrisiko (Juwelier, Apotheke, Tresor). Versicherungsverträge schreiben Klasse oft ab 100.000 € Versicherungssumme vor - prüfen Sie Ihren Vertrag oder fragen Sie Ihren Sachversicherer direkt.

Wird eine Alarmanlage 2026 noch von der KfW gefördert?

Ja, über den KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen" mit bis zu 50.000 € pro Wohneinheit (Effektivzins Frühjahr 2026 rund 1,99 % p. a.). Antragsberechtigt sind Eigentümer (selbstnutzend oder vermietend) sowie Mieter mit schriftlicher Vermieter-Zustimmung. Der frühere Zuschuss 455-E ist seit Oktober 2022 ausgelaufen. Wichtig: Antrag VOR Auftragsvergabe stellen, Einbau muss durch eine Fachfirma erfolgen.

Muss eine Fachfirma die Alarmanlage einbauen?

Für KfW-Förderung und für Versicherer-Anerkennung: ja. Beide verlangen einen „qualifizierten Fachbetrieb", typischerweise mit VdS-Anerkennung, BHE-Mitgliedschaft oder Meisterbetrieb im Elektro-, Sicherheitstechnik- oder Schlosser-Handwerk. DIY-Montage spart Geld, kostet aber Förderfähigkeit, Versicherungsanerkennung und schriftliche Dokumentation für den Schadensfall.

Gibt es einen Versicherungs-Rabatt durch eine Alarmanlage?

In Einzelfällen: ja, typischerweise kleinere Nachlässe (Größenordnung 5–15 % auf den Einbruch-Anteil der Hausratversicherung), aber kein gesetzlicher Anspruch. Voraussetzungen sind meist VdS-Anerkennung, Fachmontage, aktive Nutzung und schriftliche Nachweise. Reine Selbstüberwachung wird oft nicht honoriert. Konkrete Bedingungen stehen in Ihrem Versicherungsvertrag oder dem Sicherheitsanforderungs-Katalog des Versicherers.

App-Selbstüberwachung oder Aufschaltung auf eine Leitstelle?

App-Überwachung (z. B. Push-Benachrichtigung) ist kostenfrei, aber abhängig davon, dass jemand die Meldung in Sekunden sieht und richtig reagiert. NSL-Aufschaltung (15–50 € / Monat) liefert professionelle Alarm-Vorprüfung, Polizei-Verständigung und Intervention 24/7. Bei VdS-Klasse B oder höher und für gewerbliche Objekte mit Versicherungs-Vorgabe ist die Leitstellen-Aufschaltung meist Pflicht.