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Einbruch-Radar · Hessen · PKS 2025

Einbruchzahlen Frankfurt 2025 Risiko, Hotspots & Schutz.

1.333 Wohnungseinbrüche 2025 in Frankfurt — 171,0 je 100.000 Einwohner. Offizielle Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik — keine erfundenen Live-Meldungen.

Basierend auf offiziellen BKA-Zahlen (Polizeiliche Kriminalstatistik). Wir zeigen keine erfundenen Live-Einbruchsmeldungen, sondern die zuletzt veröffentlichte statistische Risiko-Einordnung mit Jahr und Quelle.

In Frankfurt wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS 2025) 1.333 Wohnungseinbrüche erfasst171,0 Fälle je 100.000 Einwohner. Die Aufklärungsquote lag bei 11,9 %. Frankfurt liegt mit 171,0 Wohnungseinbrüchen je 100.000 Einwohner rund 72 % über dem Bundesschnitt von 99,2 (Häufigkeitszahl PKS 2025).

Polizeiliche Kriminalstatistik

Einbruchlage in Frankfurt · 2025

↑ 172 % vs. DE-Durchschnitt

Einbrüche gesamt

1.333

≈ 4 pro Tag (+26,6 % vs. 2024)

Häufigkeit

171.0

Fälle je 100 000 Einwohner

Aufklärungsquote

11.9 %

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025, BKA · PKS 2025 (BKA, veröffentlicht 20.04.2026): 82.920 Wohnungseinbrüche bundesweit, +5,7 % vs. 2024. · Daten ohne Gewähr

Wie ist die Einbruchlage in Frankfurt einzuordnen?

Frankfurt liegt mit 171,0 Wohnungseinbrüchen je 100.000 Einwohner rund 72 % über dem Bundesschnitt von 99,2 (Häufigkeitszahl PKS 2025). Die Häufigkeitszahl (Fälle je 100.000 Einwohner) macht Städte unterschiedlicher Größe vergleichbar. Bundesweit lag sie 2025 bei 99,2 Wohnungseinbrüchen je 100.000 Einwohner.

Wichtig für Ihre Entscheidung: Der Stadtdurchschnitt sagt wenig über das Risiko Ihres konkreten Objekts aus. Entscheidend sind Lage, Bauart und die mechanische Sicherung — besonders an Erdgeschoss-Fenstern und Terrassentüren, den häufigsten Einstiegspunkten. Mehr Hintergrund in unserem Ratgeber zur Einbruchstatistik.

Quartiere & Bauart

Welcher Schutz passt zu Ihrem Stadtteil in Frankfurt?

Altbau-Etagenwohnung oder freistehendes EFH — die Bauart bestimmt die Schwachstellen und damit die sinnvolle Sicherungsklasse.

Polizei-Fallbeispiel 2025 · Altbau · EFH-Mix

Sachsenhausen

Gründerzeit-MFH, Eigentumswohnungen, im Süden auch EFH- und Villenlagen

Sachsenhausen ist der einzige Frankfurter Stadtteil, der im offiziellen WED-Fallbeispiel der PKS 2025 explizit genannt wird. Das macht den Stadtteil zum belastbarsten öffentlichen Quartiershinweis für Frankfurt.

Typische Schwachstellen

  • Hofseitige Fenster
  • Kellerzugänge
  • Terrassen- und Balkontüren in ruhigen Seitenstraßen

Empfehlung

Mechanik zuerst: Fensterverriegelung, sichere Hauseingänge, ergänzend Funk-Alarm und Anwesenheitssimulation.

Hotspot-Proxy · hochwertige Altbauten · Villen

Westend

Altbauvillen, gehobene Mehrfamilienhäuser, große Erdgeschosswohnungen

Für Frankfurt werden keine offiziellen WED-Stadtteilranglisten veröffentlicht. Westend ist als hochpreisige, wertdichte Wohnlage der plausibelste Hotspot-Proxy für zielgerichtete Einbruchskriminalität.

Typische Schwachstellen

  • Hohe Wertdichte
  • Seitliche Zugänge
  • Erdgeschoss und Souterrain

Empfehlung

Diskreter Perimeterschutz, starke Mechanik an Erdgeschoss und Souterrain, Video an Hauseingang und Hof.

Hotspot-Proxy · dichtes Gründerzeitquartier

Nordend

Gründerzeit-MFH, Etagenwohnungen, Hinterhäuser

Nordend ist mangels offizieller PKS-Rangliste als Struktur-Proxy gewählt: hohe Dichte, viele Altbau-Erdgeschosszonen und typische Hinterhoflagen erhöhen die Relevanz klassischer Aufhebelangriffe.

Typische Schwachstellen

  • Hauseingänge mit viel Durchgang
  • Hof- und Erdgeschossfenster
  • Keller und Fahrradräume als Nebenzugänge

Empfehlung

MFH-typisch: Haustürdisziplin, Keller- und Hofzugänge sichern, Wohnungstüren und Erdgeschossfenster nachrüsten.

So schützen Sie sich in Frankfurt

Die Polizei (K-EINBRUCH) empfiehlt geprüfte mechanische Sicherungen kombiniert mit einer Alarmanlage. Finden Sie geprüfte Fachbetriebe mit Sitz in Frankfurt — unabhängig recherchiert, ohne Provision.

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FAQ · Einbruch-Radar Frankfurt

Häufige Fragen zu Einbrüchen in Frankfurt

Wie viele Einbrüche gab es in Frankfurt?

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS 2025, BKA) wurden in Frankfurt 1.333 Wohnungseinbrüche erfasst — das entspricht 171,0 Fällen je 100.000 Einwohner. Die Aufklärungsquote lag bei 11,9 %. PKS 2025 (BKA, veröffentlicht 20.04.2026): 82.920 Wohnungseinbrüche bundesweit, +5,7 % vs. 2024.

Ist Frankfurt ein Einbruch-Hotspot?

Frankfurt liegt mit 171,0 Wohnungseinbrüchen je 100.000 Einwohner rund 72 % über dem Bundesschnitt von 99,2 (Häufigkeitszahl PKS 2025). Maßgeblich für das persönliche Risiko ist aber nicht der Stadtdurchschnitt, sondern Lage, Bauart und Sicherung des einzelnen Objekts. Erdgeschoss- und Terrassentüren sind die häufigsten Einstiegspunkte.

Wann passieren die meisten Einbrüche?

Die meisten Wohnungseinbrüche passieren in der dunklen Jahreszeit (Oktober bis Januar) und häufig tagsüber bzw. in der frühen Dämmerung, wenn niemand zu Hause ist — nicht, wie oft angenommen, nur nachts. Laut PKS scheitert mittlerweile fast jeder zweite Einbruchversuch (Versuchsanteil bundesweit 44,9 %), oft an guter mechanischer Sicherung und Alarmtechnik.

Was tun bei einem Einbruch in Frankfurt?

Bei einem laufenden Einbruch sofort den Notruf 110 wählen und nichts anfassen, um Spuren zu sichern. Nach der Tat die Polizei verständigen, eine Anzeige aufnehmen lassen und den Schaden der Hausrat- bzw. Wohngebäudeversicherung melden. Vorbeugend empfiehlt die Polizei (K-EINBRUCH) geprüfte mechanische Sicherungen kombiniert mit einer Alarmanlage.