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Funkalarmanlagen in Köln

Anbieter für Funkalarmanlagen in Köln (12)

FAQ

Häufige Fragen zu Funkalarmanlagen in Köln

Sind Einbrüche im Kölner Karneval häufiger?

Ja, die Polizei Köln verzeichnet während der Karnevalstage (Weiberfastnacht bis Veilchendienstag) und besonders am Rosenmontag eine saisonale Häufung von Einbruchs­versuchen. Ursache ist die hohe Zahl außerhalb der Wohnung verbrachter Zeiten. Eine aktive Funkalarmanlage mit Push-Benachrichtigung ist in dieser Zeit besonders wertvoll.

Gibt es in Köln eine kostenlose Einbruchschutzberatung?

Ja, die Beratungsstelle KK Kriminalprävention/Opferschutz beim Polizeipräsidium Köln bietet herstellerneutrale Beratungen für Bürgerinnen und Bürger kostenfrei an. Termine werden telefonisch vereinbart; eine Beratung vor Ort im Wohnobjekt ist möglich.

Funktioniert Funk in dicken Kölner Sandsteinmauern?

Moderne Systeme im 868-MHz-Band haben eine gute Gebäudedurchdringung. Bei sehr dicken Altbaumauern (mehr als 40 cm Sandstein) führt der Errichter eine Feldstärkemessung durch und setzt bei Bedarf Repeater ein, um die Signalverbindung zwischen Sensor und Zentrale zu sichern.

Welche Besonderheiten gibt es in Rheinvororten wie Rodenkirchen?

Keller sind durch Rheinhochwasser gefährdet. Die Alarm­zentrale und wichtige Komponenten sollten deshalb im Erdgeschoss oder höher installiert werden, und die Technik in wasserdichten Gehäusen oder über Sockelhöhe montiert. Erfahrene Kölner Errichter berücksichtigen das in der Planung.

Reicht eine Funkalarmanlage allein oder brauche ich mechanische Sicherung?

Die Polizei Köln empfiehlt die Kombination aus mechanischer Sicherung (Pilzkopfverriegelungen, RC2-Fenster und -Türen) und elektronischer Meldung. Die Mechanik hält den Einbruchsversuch auf, die Elektronik meldet ihn. Nur die Kombination liefert den wirksamsten Schutz.