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Funkalarmanlagen in Frankfurt

Anbieter für Funkalarmanlagen in Frankfurt (4)

FAQ

Häufige Fragen zu Funkalarmanlagen in Frankfurt

Welche Frankfurter Stadtteile sind am einbruchsgefährdetsten?

Nach PKS Hessen 2024 lagen Teile von Bockenheim, Rödelheim, Höchst und Nied bei absoluten Zahlen vorne. Wohlhabende Lagen wie Nordend-West und Westend-Süd haben niedrigere Fallzahlen, aber höhere Schadenssummen pro Einbruch. Dornbusch und Alt-Ginnheim werden von Versicherern ähnlich wie Münchner Villenlagen eingestuft.

Gibt es in Frankfurt eine kostenlose Einbruchschutzberatung?

Ja, die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle beim Polizeipräsidium Frankfurt in der Adickesallee berät Bürgerinnen und Bürger kostenfrei und herstellerneutral. Beratung vor Ort im Objekt oder in der Beratungsstelle möglich; Termine telefonisch oder per E-Mail.

Kann ich eine Funkalarmanlage in einer Frankfurter Mietwohnung installieren?

Ja, bei reversibler Installation ohne Bohrungen in tragenden Wänden. Magnetkontakte mit Klebebefestigung, Bewegungsmelder und eine eigenständige Zentrale sind meist problemlos. Außensirenen und Fassadenkameras benötigen die schriftliche Zustimmung des Vermieters und gegebenenfalls der WEG.

Lohnt sich NSL-Aufschaltung für eine Bornheimer Altbauwohnung?

Bei häufiger Abwesenheit durch Dienstreisen oder langes Homeoffice außerhalb der Wohnung ist die NSL-Aufschaltung empfehlenswert. Für 22 bis 42 Euro monatlich erhalten Sie eine Alarmverifikation und bei bestätigtem Alarm eine Intervention durch einen Frankfurter Wachdienst binnen 10 bis 20 Minuten.

Welche VdS-Klasse empfiehlt sich für Frankfurter EFH?

Für die meisten EFH in Heddernheim, Praunheim oder Seckbach reicht VdS-Klasse A. Bei Villen in Westend, Dornbusch oder Sachsenhausen-Süd mit hochwertiger Ausstattung und Versicherungs­summe über 400.000 Euro empfehlen Versicherer häufig VdS-Klasse B mit redundanter Alarmübertragung.