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Sicherheitsfirmen in Frankfurt

Anbieter für Sicherheitsfirmen in Frankfurt (122)

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Dreger Group GmbH - Frankfurt

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FAQ

Häufige Fragen zu Sicherheitsfirmen in Frankfurt

Wie viel kostet Sicherheitsfirmen in Frankfurt am Main?

Für Sicherheitsfirmen in Frankfurt am Main fallen laufende Vertragskosten an, nicht einmalige Investitionskosten: typischerweise 25–80 € pro Monat (NSL-Aufschaltung, Hausverwaltungs-Vermittlung) für Mieter und Wohnungseigentümer sowie 25–120 € pro Monat (NSL-Aufschaltung, Streifenfahrten, Schlüssel-Service) für EFH-Halter. PKS 2025: Frankfurt verzeichnete 1.333 Wohnungseinbrüche (+26,6 % YoY) - einer der größten Anstiege bundesweit. Die genaue Höhe hängt vom Vertragsumfang ab (reine NSL-Aufschaltung, ergänzende Streifenfahrten, Schlüssel-Service im Urlaub) - verlangen Sie ein Vergleichsangebot von mindestens drei Anbietern mit § 34a GewO-Bewachungserlaubnis und DIN-77200-Zertifizierung.

Welche Sicherheitsdienstleistung eignet sich für ein Wohnobjekt in Frankfurt am Main?

In Frankfurt am Main dominieren Altbau-Etagenwohnungen (Nordend, Bornheim, Sachsenhausen), Townhouses, Stadtvillen im Westend und Hochhaus-Apartments im Europaviertel. Für Sicherheitsfirmen empfiehlt sich vor diesem Hintergrund bei Mietwohnungen häufig nur NSL-Aufschaltung der bestehenden Alarmanlage; bei freistehenden EFH ein Vertrag aus regelmäßigen Streifenfahrten, Schlüsselverwaltung im Urlaub und 24/7-Notruf-Aufschaltung an eine DIN-EN-50518-Leitstelle. Bei Mietobjekten gilt: rückstandsfrei entfernbare Funk-Komponenten und Klebepad-Sensoren sind nach § 554 BGB zustimmungsfrei einsetzbar, bauliche Eingriffe wie abschließbare Fenstergriffe oder Türzusatzschlösser bedürfen der Zustimmung des Vermieters - eine kostenlose Beratung zur konkreten Auswahl bietet die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle vor Ort.

Wie unterscheidet sich Sicherheitsfirmen in Frankfurt am Main von anderen Städten?

Bundesweit stiegen Wohnungseinbrüche laut PKS 2025 des BKA (veröffentlicht 20. April 2026) um +5,7 % auf 82.920 Fälle. Spezifisch für Frankfurt am Main: Nähe zum Frankfurter Kreuz (A3/A5) und Flughafen ermöglicht extrem kurze Fluchtfenster; mehr als ein Drittel sind Tageswohnungseinbrüche durch hochmobile Banden. Polizeiliche Schwerpunktlagen umfassen Bahnhofsviertel, Alt-Sachsenhausen, Westend, Nordend und das Riedberg-Quartier. PKS 2025: Frankfurt verzeichnete 1.333 Wohnungseinbrüche (+26,6 % YoY) - einer der größten Anstiege bundesweit. Diese Lage- und Bautypen-Spezifika bestimmen bei Sicherheitsfirmen die empfohlene Sicherungs-Tiefe direkter als bundesweite Pauschalwerte - eine VdS-Klassen-Empfehlung über alle Städte hinweg gibt es nicht.

Welche Anbieter für Sicherheitsfirmen in Frankfurt am Main gibt es?

In Frankfurt am Main listet alarmanlagen24.net mehrere Fachbetriebe für Sicherheitsfirmen. Tier-1-Anbieter mit verifiziertem Sitz in Frankfurt am Main werden auf der Stadt-Index-Seite priorisiert; zusätzlich erscheinen Tier-2-Anbieter aus der PLZ-Region (regional tätig). Bei der Auswahl achten: VdS-Zertifikat (Klasse A, B oder C), Mitgliedschaft im BHE Bundesverband Sicherheitstechnik oder VfS Verband für Sicherheitstechnik, für Wachdienste die DIN-77200-Zertifizierung sowie § 34a GewO-Bewachungserlaubnis, dazu nachweisbare Referenzen aus Frankfurt am Main und Umgebung. Drei Angebote vergleichen und auf Festpreis-Garantie mit Bestandsaufnahme bestehen.

Was sind die wichtigsten Normen für Sicherheitsfirmen in Deutschland?

Maßgeblich sind § 34a GewO (Bewachungserlaubnis für Sicherheitsdienste), DIN 77200 (Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen) sowie DIN EN 50518 für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL). Wachpersonal muss eine Sachkundeprüfung der IHK bestanden haben; höhere Qualifikationen sind die geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (IHK) oder die Meisterprüfung Schutz und Sicherheit. Seriöse Anbieter weisen die § 34a-Bewachungserlaubnis und ggf. DIN-77200-Zertifizierung im Angebot aus.

Welche Förderung gibt es in Frankfurt am Main für Sicherheitsfirmen?

Sicherheitsdienstleistungen (Wachdienst, NSL-Aufschaltung, Streifenfahrten) sind laufende Betriebskosten und werden NICHT durch KfW 159 gefördert - KfW 159 finanziert ausschließlich fest installierte Einbruchschutz-Investitionen. In Hessen ist die WIBank Hessen die zentrale Landesförderbank für Investitionsprogramme. Wer in Frankfurt am Main parallel zur Beauftragung eines Sicherheitsdienstes in fest installierte Technik (Alarmanlage, Außenhautsicherung, Videoüberwachung) investiert, kann diese Investition über den KfW-Kredit 159 oder § 35a EStG (Handwerker-Lohnkosten 20 %, max. 1.200 €/Jahr und Haushalt) prüfen lassen. Antragsberechtigt nach KfW 159 sind Eigentümer (selbstnutzend oder vermietend) sowie Mieter mit schriftlicher Vermieter-Zustimmung. Für Sicherheitsdienst-Verträge selbst ist der direkte Förderweg nicht eröffnet.